00:00:00: In dieser Podcast-Folge möchte ich mit dir über das Thema loslassen können und Abschied nehmen sprechen.
00:00:06: Und zwar vom alten Job, von Kollegen, Verletzungen usw.
00:00:11: Wenn dich das Thema interessiert dann bleibt jetzt dran!
00:00:17: Dich erfüllt bekommt dein Leben eine neue Tiefe.
00:00:20: Und damit ganz herzlich willkommen im Montagsgerne Aufstehen Podcast!
00:00:25: Mein Name ist Anja Worm, ich helfe Fach- und Führungskräften dabei sich den Job zu designen der ihr Leben bereichert.
00:00:42: Thema, was zugegebenermaßen für viele nicht leicht ist.
00:00:46: Für mich im Übrigen auch nicht!
00:00:47: Deswegen habe ich es mir auch ausgesucht – auch gerade sehr aktuell mal wieder bei mir im Leben und im Job tatsächlich.
00:00:58: Und ja das ist ein Thema, das uns glaube ich alle irgendwann immer mal wieder betrifft.
00:01:04: Wir dürfen hin und wieder immer mal etwas loslassen und vielen fällt das nicht leicht.
00:01:13: Bevor ich ins Thema einsteige, hier an dieser Stelle nochmal eine kurze Einladung.
00:01:20: In der nächsten Woche findet der Workshop endlich beruflich klar statt und zwar ist es in der übernächsten Woche am neunzwanzigsten Juli um achtzehn Uhr und da geht es darum wie du beruflig deine Klarheit findest und ich lade dich dazu herzlich ein.
00:01:41: Das kostet nichts, die Anmeldung findest du direkt hier unter dieser Folge in den Shownotes und ja, ich würde mich riesig freuen wenn wir uns dort mal live sehen!
00:01:53: So zurück zum Thema Loslassen.
00:01:58: das gibt natürlich viele Bereiche indem wir etwas los lassen müssen manchmal zb Partner zum Beispiel, liebe Familienangehörige.
00:02:08: Wenn sie dann sterben, Partner können wir auch loslassen.
00:02:11: Müssen wir manchmal loslassen wenn der Trennung ist?
00:02:15: Wir dürfen die Kinder zum Beispiel auch los lassen, wenn sie aus dem Haus gehen.
00:02:19: ja auch das ist für viele ein Riesenthema.
00:02:23: aber und wir sind hier im beruflichen Kontext ich spreche heute in erster Linie von den Jobthemen nämlich dann Ich merke dass ganz häufig wenn Menschen sich abkoppeln wollen, wenn Menschen sich verändern wollen.
00:02:37: Bleiben Sie manchmal gedanklich noch in dem alten Job hängen oder sie bleiben bei den Kollegen noch gedanklig hängen.
00:02:45: Oder sie bleiben beim Verletzungen die ihnen zugefügt worden sind im letzten Job noch gedankelich
00:02:52: hängen.".
00:02:53: Das dann also sehr... Breite Themen und da könnte ich bestimmt noch viele, viele weitere dazufügen.
00:03:00: Vielleicht hast du ein ganz anderes Thema wo du loslassen möchtest.
00:03:03: Ich möchte dir dazu ein paar Impulse geben werde auch an der einen oder anderen Stelle mal ein eigenes Thema einbringen.
00:03:10: Ja insofern lass uns einfach mal starten!
00:03:13: Ich glaube vorweggenommen ist zu sagen dass das einigen leichter fällt andere schwerer fällt.
00:03:19: das ist glaube ich ganz normal so.
00:03:22: Da müssen wir uns auch nicht vergleichen.
00:03:25: Das ist vielleicht auch noch mal ganz wichtig und das es darum geht, immer zu gucken so wie kann ich besser mit diesem Thema des Abschiednehmens, des Loslassen umgehen?
00:03:36: Und den ersten Gedanken, den ich dazu habe, ist dass loslassen nicht heißt, dass das davor egal war.
00:03:46: Und viele Menschen die so gedanklich noch im alten Job verharren, festhängt da drin.
00:03:53: Glauben dass sie wenn Sie loslassen dann war alles irgendwie umsonst weil sie so viel investiert haben ja die ganzen Jahre Den Einsatz, den sie gebracht haben.
00:04:07: Die Loyalität zum Unternehmen, zum Team.
00:04:11: Ja die Hoffnung, die damit vielleicht auch einhergegangen ist.
00:04:14: Die Beziehung, die Sie da eingegangen sind also es so viel an Invest gewesen und für viele ist es dann so hey wenn ich das jetzt los lasst, dann heißt das ja irgendwie auch dass das nicht wertvoll war oder dass es egal war.
00:04:30: diesen Zahn den würde ich dir gerne ziehen wollen.
00:04:33: Also loslassen heißt ja nicht, dass nicht etwas eine Bedeutung hatte das nicht irgendwas wichtig oder wertvoll war oder was auch ganz hofft höre ist Sechs Jahre studiert beispielsweise, Jura.
00:04:50: Und so ein Fach, wo es unheimlich lange oder Psychologie und hinterher noch die Therapeuten-Ausbildung gemacht.
00:04:59: Wenn man dann merkt, das passt nicht mehr, tritt so dieser Sankkosteffekt ein.
00:05:05: Vielleicht hast du davon schon mal gehört?
00:05:07: Der Sankkosteffekt beschreibt eigentlich, dass wir an etwas festhalten, weil wir schon ganz viel investiert haben.
00:05:14: Zeit, Energie, Geld ... Hoffnungen und so weiter, obwohl uns etwas nicht mehr gut tut.
00:05:22: Und in meinen Augen ist das verrückt!
00:05:25: Wir halten dann ein Etwas fest und lassen nicht los weil der Invest halt so groß war.
00:05:32: Und wir denken halt, wir dürfen es nicht loslassen entweder weil wir schon so viel investiert haben oder aber weil wir denken dann wertschätzen wir das halt nicht mehr.
00:05:45: Mein Gedanke dazu ist, vielleicht hast du diesen Satz schon mal gehört.
00:05:50: Ich finde den so toll!
00:05:51: Ich habe denen das erste Mal gehört von Hermann Scherrer einem Mentor.
00:05:58: Wenn du loslässt, hast du beide Hände frei.
00:06:06: und was passiert wenn du beide händefrei hast?
00:06:09: Es entsteht ein toller Raum für etwas Neues.
00:06:12: Ja es entsteht die Möglichkeit dass jetzt was Neues wachsen und gedeihen kann.
00:06:19: Und wenn wir alles immer, ich sag mal vollmühlen, wenn wir nicht loslassen, wenn we verharren in den Dingen, kann häufig auch gar nichts Neues entstehen weil wir eben beide Hände voll haben.
00:06:33: Ich finde das ist ein so wertvoller Gedanke, denn ich sage nicht, dass es einfach ist aber ich glaube Ein wichtiger Schritt, wenn wir wirklich Dinge verändern wollen.
00:06:51: Dass wir auch sagen okay das war gut, das war wichtig ich habe viel investiert und jetzt bin ich bereit das ganze hinter mir zu lassen damit ein neuer Raum für etwas Neues entstehen kann.
00:07:05: Das ist eine ganz wichtige Gedanke die ich dir mitgeben möchte Und Ich hab es jetzt gerade.
00:07:09: ich habe dir ja auch gerade gesagt ich habe auch gerade das Thema.
00:07:12: ich habe gerade Ich glaube, seit im Büro im Jahr zweitausendfünfzehn, die weiß es nicht exakt.
00:07:23: Und ich habe es gerade losgelassen!
00:07:26: Ich hab da sehr dran gehangen und mochte das.
00:07:28: Ich war in der Halle Vierhundert.
00:07:30: Das ist hier so ein ehemaliges Veranstaltungszentrum in Kiel.
00:07:34: Früher war das meine U-Boot-Halle.
00:07:36: Da wurden U-Boote drin.
00:07:38: und das hatte so einen Industrial-Scharme.
00:07:41: Das mochte ich, ich fand es toll!
00:07:43: Da waren auch Menschen, die mir irgendwie was bedeuten.
00:07:48: Und das einfach so loszulassen und zu sagen, dieses Kapitel ist jetzt zu Ende, es darf ein neues Kapitel aufgehen war nicht einfach.
00:07:59: Es hat mich doch Zeit gekostet und viele Momente, wo ich gedacht habe, ist das der richtige Weg?
00:08:06: Und ich kann dir sagen, ja also natürlich habe ich das auch betraut.
00:08:09: Ich finde es auch echt sehr schade.
00:08:11: aber ich kann ihr sagen okay jetzt ist Raum für etwas Neues und übrigens gleich nach der Podcastfolge gehe ich los und ziehe tatsächlich physisch um.
00:08:21: Also wir werden die Sachen rausholen und Ja ich schließe den Raum dann ab und dann ist Schluss und das fühlt sich richtig und gut an.
00:08:31: Mitten kleinen Wehmut ist glaube ich gehört auch dazu Aber Insgesamt bin ich damit, glaube ich sehr feim.
00:08:39: So das zweite ist, welchen den Impuls, den ich dir gerne mitgeben möchte, ist dass vielleicht kennst du das?
00:08:48: Vielleicht hast du in deinem Job etwas erfahren was nicht gut war ja?
00:08:52: Vielleicht wurdest du verletzt, vielleicht wurdest Du übergangen, vielleicht bist du nicht fair behandelt worden Was auch immer es ist, vielleicht wartest du gerade noch auf eine Entschuldigung oder einer Wiedergutmachung.
00:09:06: Eine Genugturk.
00:09:08: und da sehe ich ganz häufig dass viele Menschen da einfach innerlich ganz stark festhalten weil sie nie bekommen haben was sie eigentlich gebraucht hätten, was sie sich gewünscht hätten.
00:09:20: ne?
00:09:20: Ne Entschuligung, ne Anerkennung, ne Gerechtigkeit oder auch mal einfach ein Ehrliches Gespräch, so was wie ... Mensch eigentlich du hattest recht.
00:09:29: Wenn ich da richtig drauf, wenn ich dann nochmal draufschaue warst du genau richtig mit deinen Gedanken oder den Vorschlägen und das macht dich sowas von unfrei.
00:09:45: auf eine Reaktion von anderen Menschen oder von Systemen zu warten dass sich da irgendwas ändern möchte sollte Das würde ich dir sehr empfehlen, das loszulassen und dich nicht davon abhängig zu machen dass du etwas von anderen bekommst.
00:10:05: Und es geht nicht darum, dass du das gut finden sollst.
00:10:08: Das meint das nicht, sondern das meint ist, dass Du sagst Es ist mir etwas widerfahren.
00:10:17: Man hat mich nicht gut behandelt man hat mich übergangen, man ist mir eigentlich noch eine Entschuldigung Wie sagt man?
00:10:25: Man ist mir noch eine Entschuldigung schuldig, genau.
00:10:30: Und trotzdem ich das nicht gut finde, lass sich das jetzt los!
00:10:37: Ich höre auf es einzufordern weil ich mich nicht in ein Abhängigkeitsverhältnis begeben möchte.
00:10:43: Weil ich nicht darauf warten möchte dass andere etwas tun was mir dann die Freiheit gibt loszulassen.
00:10:51: Gib dir selber die Freiheit loszulassen, weil alles andere macht dich total unfrei.
00:10:59: Also alte Verletzung und das ist eigentlich fast egal ob es der Job ist oder vielleicht resoniert das auch bei dir im ganz anderen Bereich ja?
00:11:08: Vielleicht sagst du Mensch ich bin vom Freundin, von Freunden, von Partner, Partnerinnen filmen auch immer mal verletzt worden und eigentlich wünsche ich mir das noch!
00:11:19: Auch da gilt im Grunde genommen das Gleiche das loszulassen und zu sagen, okay ich finde es nicht gut.
00:11:27: Ich hätte es gerne anders und dennoch lasse es gehen und ich hafte da nicht so dran an weil das macht mich unfrei und das hält die Energie in einem wirklich unguten Zustand.
00:11:39: Das ist ja auch auf energetischer Ebene.
00:11:42: Ist das ein riesiges Problem, wenn wir immer in der Vergangenheit bleiben und immer sagen Mensch da hätte ich mir aber dies gewünscht oder da hätte sich das gebraucht oder da hätt ich gerne die Anerkennung bekommen oder hätte ich gerne Mehrgerechtigkeit usw.
00:11:55: Das macht dich völlig unfrei.
00:11:57: du bleibst in der vergangenheit verhaftet und da geht es darum wirklich los zu lassen.
00:12:07: Und der dritte Punkt ist, wenn du zum Beispiel deinen Job verlassen möchtest und du warst vielleicht eine ganze Zeit da drin und du hast auch viel investiert
00:12:18: usw.,
00:12:20: dann kann es sein dass du das mit deiner eigenen Identität verknüpft hast.
00:12:26: was sogar sehr wahrscheinlich ist.
00:12:28: Wenn wir Jobs wirklich leben, wenn wir uns da reingeben dann hat das auch immer ein Teil mit unserer eigenen Identität zu tun.
00:12:37: Wir definieren uns über diese Rolle und ich kenne es übrigens auch, gebe ich mal ein Beispiel von mir.
00:12:44: Ich war ja fünfzehn Jahre lang oder noch länger, ich weiß es gar nicht mehr.
00:12:49: Eigentlich müsste ich mal hingehen und mein Lebenslauf nochmal ganz genau.
00:12:52: Ich weiß gar nicht ob ich's noch hinkriege weil ich das irgendwie jetzt nicht mehr gebraucht habe, hab' ichs nicht mehr aktualisiert aber ich glaube es waren fünfzehnt Jahre als Unternehmensinhaberin tätig Und äh...das ist mir nicht leicht gefallen diese Rolle herzugeben!
00:13:07: Ich hab mich damit ja identifiziert Ja?
00:13:10: Ich war Unternehmerin Ich habe noch mal komplett neu gestartet auf grüner Wiese und das ist mir nicht leicht gefallen, diese Identität auch beiseite zu legen.
00:13:22: Obwohl ich das ja ganz bewusst gemacht hab und obwohl ich wusste ... Dieser Bereich ist zu Ende.
00:13:31: Ob wohl ich genau wusste da gibt es keinen zurück mehr oder da gibt's kein... Also ich muss daraus, das war mir total klar.
00:13:41: Und trotzdem ist es mir nicht leicht gefallen weil ich halt mit dieser Unternehmerin auch ein Teil meiner Identität verknüpft habe und dieses dass du die Rolle dann vermisst, die du vorher inne hattest, die Vertrautheit vielleicht auch das Gefühl da gebraucht zu werden die Routinen, die du da entwickelt hast oder auch den Platz, den du im Unternehmenssystem eingenommen hast.
00:14:14: Wenn das weg ist, wenn der Job weg ist dann fällt eben nicht nur die Arbeit weg sondern auch ein Stück deines Selbstbildes und das macht es für viele eben so schwierig dass los zu lassen.
00:14:30: sie merken halt okay ich Ich bin Teil dieser Rolle, ich habe mich da so reingegeben.
00:14:35: Ich bin ein Teil dieses Jobs und da geht es darum dass du auch siehst wenn du das loslässt, dann bin ich wieder knüppig wie der anderen als was ich am Anfang gesagt habe, dass du siehst dass das Raum für Neues schafft und dass du den Fokus nachdem du betraut hast, da komme ich gleich nochmal zu dass du den Fokus auf das legst, was neu ist.
00:15:06: Und zu gucken wie willst du diesen denn füllen?
00:15:12: Was soll dann da Neues entstehen?
00:15:16: und dich damit ganz bewusst zu beschäftigen mit dem Bild, was du malen willst, mit dem neuen Bild von dir unter einer neuen Rolle?
00:15:29: Das ist glaube ich der Der Schlüssel dazu, dass es dir gelingt eben diese alte Identität Stück für Stück abzulingen.
00:15:38: Mir ist das auch nicht gleichgelungen ja?
00:15:39: Ich habe mich immer und ich sehe mich eigentlich auch immer noch als Unternehmerin bin ich auch.
00:15:45: aber dieses Ja, das gelingt den meisten nicht von jetzt auf gleich muss es auch gar nicht sondern es geht glaube ich wirklich darum zu gucken so wie schaffst du den Übergang Wie schaffest du ganz bewusst ein neues Bild von dir zu kreieren, eine neue Rolle zu krieren in der du wirksam bist.
00:16:06: In der du erfüllt arbeitest indem du dich als Person auch einbringen kannst und da den Fokus draufzulegen.
00:16:15: wie sieht dann dein neuer Raum aus?
00:16:18: Wie will ich denn füllen?
00:16:20: Ich glaube das ist ein ganz wesentlicher wichtiger Aspekt den ich dir hier mitgeben möchte.
00:16:25: ja weil Ich glaube, dass das der schwierigste Punkt ist wenn wir unsere Identität wirklich mit unserem Job verknüpft haben.
00:16:35: Was viele machen was bis zum gewissen Grad auch gut und normal ist ja ich glaube es wird schwierig wenn's zu doll ist.
00:16:43: Viele identifizieren sich zu hundert Prozent damit und haben keine anderen Identifikationspunkte.
00:16:50: Dann wird es schwierig, wenn der Job dann wegfällt.
00:16:53: Deswegen sage ich immer rechtzeitig auch gucken so dass du auch wirklich andere Lebensbereiche hast die wirklich gut sind und die dich tragen womit du deine Identität da verknüppst.
00:17:05: Und der vierte Impuls den ich dir heute hier mitgeben möchte ist dass du das Ganze auch körperlich machst.
00:17:12: Heißt, dass du ... hab ich eben schon gesagt, dass Du das betrauerst?
00:17:16: Dass du wenn du merkst hey!
00:17:18: Ich muss hier was loslassen.
00:17:19: Das war mir wichtig.
00:17:21: Ja, das hatten irgendwie eine große Bedeutung.
00:17:24: Sonst hättest du das Thema auch im Übrigen gar nicht Sonst würdest du das einfach gehen, dann würdest du dieses Thema loslassen können überhaupt nicht.
00:17:32: Jetzt würde es wahrscheinlich gar nicht mehr dabei sein so wenn du das nicht hast.
00:17:36: Aber wenn es dir wichtig war dass du hingehst und sagst okay ich gehe da auch körperlich nochmal rein.
00:17:43: Ich betraue das!
00:17:44: Ich weine vielleicht sogar total hilfreich.
00:17:48: Tränen lösen ja Betrauen, also Trauer ist sowieso die Emotion des Loslösens, des Ablösends.
00:17:56: Wenn wir zum Beispiel jemanden verloren haben das ist ja nicht umsonst dass wir dann stehen und weinen.
00:18:03: Und auch das kannst du ruhig nutzen.
00:18:05: und wenn du sagst Mensch das war toll das war wichtig lass es raus!
00:18:09: Weine gibt dem ganzen Raum und löst das auf einer körperlichen Ebene auf.
00:18:16: was kannst du da noch machen?
00:18:17: Du kannst zb Atemübung machen, atme da rein.
00:18:22: Atme in diesen Schmerz des... Das war so wichtig und das darf jetzt gehen und ich muss mich verabschieden oder möchte mich verabscheiden hier nach dem?
00:18:30: Ist es von außen initiiert oder hast du selber initiiert?
00:18:35: Gib den ganzen Raum!
00:18:38: Atme da reim Was auch total hilfreich ist im Außen mal zu gucken.
00:18:43: was sind vielleicht noch für Dinge da Wo du aufräumen darfst, wo du ausmisten darfst oder alte Dinge mal loslassen darfst.
00:18:51: Manchmal ist es ja so man hat sich einen Ordner angelegt und hat da alles abgelegt und so löste ich davon, misste das aus, wirft es weg und damit... Das ist auch ein Teil des Loslösungsprozesses der eben auf einer ganz anderen Ebene stattfindet.
00:19:09: Das kennst du bestimmt auch so.
00:19:11: Man hat sich vielleicht getrennt in der Partnerschaft oder so und dann siehst du überall noch die Bilder, es ist häufig ... Du bist ja immer wieder in der Vergangenheit verhaftet.
00:19:22: Ich sag nicht dass du den ganzen Bilder wegschmeißen solltest aber vielleicht irgendwo ein Karton wo du ihn ein paar Jahre nochmal wieder rausholen kannst, wo es dann ein wenig unemotional zugehen und sagen, guck mal.
00:19:36: Das war meine Partnerschaft.
00:19:38: Okay, spannend!
00:19:39: Und das Gleiche gilt beim Job natürlich auch.
00:19:41: so wo du sagst okay hier da sind wichtige Sachen da hast du vielleicht irgendwas weiß ich nicht eine Karte von Kollegen Kolleginnen geschenkt bekommen schmeiß sie nicht weg sondern räumen die in den Karton ein und in paar Jahren vielleicht kannst du da drauf gucken und sagen ah ja guck ma das war ne tolle Zeit spannend okay Ja So Ich hoffe, du konntest dir aus dieser Folge wieder etwas mitnehmen.
00:20:06: Lass mir super gerne immer einen Kommentar da auf Spotify oder schreib meine Mail an Kontaktetmund das Gerne Aufstehen.de.
00:20:15: ich freue mich immer über Rückmeldung.
00:20:18: sehr freue ich mich darüber.
00:20:20: und nochmal hier der Hinweis kommen gerne in den Workshop am neunundzwanzigsten Juli um achtzehn Uhr, Anmeldung direkt hier unter in den Shownotes.
00:20:31: Freu ich mich wenn wir uns dort live sehen und wenn du sagst so hey ich weiß eigentlich schon dass ich jetzt mal meinen mein Thema der beruflichen Unzufriedenheit angehen möchte.
00:20:41: Ich möchte ganz gerne mit dir da mal drüber ins Gespräch kommen.
00:20:44: macht ja ein Strategiegespräch aus!
00:20:46: Ich freue mich wenn ich dir weiterhelfen kann.
00:20:49: auch das ist kostenlos und auch völlig unverbindlich.
00:20:52: Auch Den Link findest Du hier unten in den Schuhen uns.
00:20:56: Jetzt wünsche ich dir noch eine wundervolle neue Woche, viel Freude im Job und bis nächste Woche Sonntag!
00:21:01: Alles Liebe, tschau-tschau, deine Anja.