Montags Gerne Aufstehen | Berufliche Neuorientierung | Karriere | Life Design | Nie wieder unzufrieden im Job |

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00:00:00: Ziemlich häufig bekomme ich mit, dass Menschen sich fragen bin ich eigentlich innerlich bereit für einen Job wechsel oder möchte ich eher noch bleiben?

00:00:10: und weil ich das so oft höre habe.

00:00:12: Ich gedacht das mache ich mal zum Thema meiner nächsten Podcast Folge.

00:00:17: wenn dich das auch betrifft dann bleibt jetzt bitte dran.

00:00:23: Wenn Arbeit dich erfüllt, bekommt dein Leben eine neue Tiefe.

00:00:27: Und damit herzlich willkommen im Montagsgerne Aufstehen-Podcast!

00:00:31: Mein Name ist Anja Worm und ich helfe Fach- und Führungskraften dabei sich den Job zu designen der ihr Leben bereichert.

00:00:39: Und jetzt lasst uns starten los geht's.

00:00:42: Hallo so schön dass du hier gelandet bist und mir deinen Gehör schenkt.

00:00:46: Ich freue mich da riesig drüber permanent.

00:00:53: Deshalb habe ich gedacht, ich mache es jetzt mal zum Thema hier im Podcast!

00:00:58: Bin ich eigentlich innerlich bereit für einen Jobwechsel?

00:01:03: Und ich will mal bevor ich einsteige und dir ein paar Impulse mitgeben möchte, will ich dir mal etwas aus meiner eigenen Geschichte mit geben denn ich glaube das ist immer sehr hilfreich auch mal zu gucken wie geht's dann anderen so?

00:01:20: und dieses Dieses andere habe ich jetzt mal diesmal auf mich selber bezogen, sonst bringe ich ja auch oft Geschichten von anderen mit.

00:01:28: Und diesmal möchte ich dich ganz gerne in meine eigene Geschichte mal kurz mit reinholen weil ich das noch sehr präsent habe und noch sehr gut fühlen und spüren kann was da eigentlich in mir los war.

00:01:42: Ich sage immer, ich hatte drei große berufliche Neuausrichtungen.

00:01:47: Die erste Neuausrichtung war, als ich aus einer Sachbearbeiterstelle rausgegangen bin in eine Assistenz der Geschäftsleitungsstelle.

00:01:55: In einer Unternehmensverratung, wo... Ich kam einfach überhaupt nicht aus diesem Bereich und musste wahnsinnig viel lernen!

00:02:03: Das waren wirklich ein Stretch für mich.

00:02:05: Und das war am Anfang total toll.

00:02:07: Ich habe viel gelernt.

00:02:09: Es war spannend.

00:02:10: Ich hatte ne verantwortungsvolle Positionen usw.

00:02:13: Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich gemerkt hab Jetzt fange ich an mit zu langweilen.

00:02:18: Da war so ein Punkt, wo ich gedacht habe, was will ich jetzt noch machen?

00:02:25: Und dann hat sich das ... Ich würde nicht sagen ergeben, aber das war etwas was mein damaliger Mann da sehr vorangetrieben hat.

00:02:35: Weil er das gerne wollte und ich bin dann damit eingestiegen sag' ich mal in die Gedanken mit eingestigen Und wir haben dann zusammen eine bestehende Sprachenschule in Kiel übernommen.

00:02:46: Das war für mich auch nochmal ein Riesen-Change weil ich von jetzt auf gleich Führungskraft war und auch fünfzig Leute unter mir hatte Und natürlich auch Unternehmerin war.

00:02:57: Das war ein wahnsinniger Wechsel.

00:03:01: Dieser Switch von der Assistenz hin ins Unternehmertum, der war so ein bisschen auch von außen getrieben.

00:03:10: Ich wollte wechseln und was anderes machen.

00:03:17: Was mir vor die Füße gelegt worden ist um das mal liebevoll zu sagen ... Und da war jetzt gar nicht ich selber die treibende Kraft und musste mich aus eigener Kraft da sozusagen rauslösen.

00:03:35: Natürlich klar, das war auch ein wahnsinniger Changed!

00:03:40: Ich will das nicht kleinreden... Aber es war trotzdem etwas wo quasi sich etwas ergeben hat.

00:03:49: so will ich das formulieren So und dann habe ich da viele, viele Jahre mit meinem Mann zusammen gearbeitet.

00:03:56: Und dann war irgendwann in mir ein Punkt da – den Punkt genau kann ich dir nicht mehr benennen!

00:04:02: Ich weiß aber noch wie heute, wie ich im Restaurant saß bei einer Cola?

00:04:08: Ich habe gar nichts gegessen.

00:04:09: Ich saß beim Restaurant bei einer Kola und hab gedacht, ich muss daraus.

00:04:16: Und es war so klar in mir dieses Gefühl, das kann ich heute noch aufrufen.

00:04:21: Dieses Ich möchte raus!

00:04:24: Ich möchte was verändern.

00:04:27: Das war ein ganz stark innerlich getriebenes Bauchgefühl und mir war auch klar... Es gab super Sachen da und ich habe mich da und es war auch nicht dass mir die Dinge alle kein Spaß mehr gemacht haben.

00:04:42: Ich will das mal beschreiben wie so ein Aha-Moment, wie so einen Lichtmoment der plötzlich mir gesagt hat es ist Zeit zu gehen.

00:04:58: Es ist Zeitzugehen und dann hat es noch ein bisschen gedauert.

00:05:02: Das ging nicht von jetzt auf gleich.

00:05:04: Dann musste ich das natürlich auch erstmal nach außen geben.

00:05:06: Ich musste mit meinem damaligen Mann darüber sprechen und so weiter und sofort.

00:05:10: Das heißt es gingen jetzt nicht von jetz auf gleich.

00:05:13: aber das war der Punkt Wo ich das erste Mal richtig gespürt habe, es gibt für mich kein Zurück mehr.

00:05:21: Es muss jetzt nach vorne und es muss was Neues entstehen – trotz dessen dass da vieles gut war!

00:05:30: Darauf möchte ich jetzt ganz gerne so ein bisschen hinaus und ich habe mich davon daraus dann vielleicht nochmal kurz um die Geschichte zu Ende zu erzählen.

00:05:38: Habe ich mich hier raus entwickelt, hab mein eigenes Coaching-Business aufgebaut, auf grüner Wiese noch mal quasi ganz von vorne gestartet war auch wirklich sehr herausfordert muss ich sagen weil das andere war ja schon bestehend.

00:05:52: Da konnte man übernehmen und weitermachen.

00:05:55: Und so musste ich noch mal komplett von vorne beginnen, ja?

00:05:58: Das war auf jeden Fall auch eine große Herausforderung für mich.

00:06:02: Aber worum es mir eigentlich geht ist dieser Punkt wo mir innerlich klar war... ...und das kam keine Begründungen dahinter weil und das spricht eben auch immer sehr stark für ein Bauchgefühl für unsere Intuition Mir war klar da ich muss raus Und dann möchte ich jetzt auch darauf hinaus, dass viele die zu mir kommen.

00:06:28: Die haben ein Bauch gefühlt.

00:06:29: Wenn ich sie frage was sagt denn dein Bauch?

00:06:32: Geht das noch?

00:06:33: Dann sagen ganz viele nee, ich weiß eigentlich muss er raus!

00:06:37: Ich weiß eigentlich, ich bin da nicht richtig.

00:06:40: und dann passiert folgendes.

00:06:41: Dann kommt der Kopf dazu und sagt naja aber... Aber es ist ja nicht alles schlecht.

00:06:50: Und dann fängt der Verstand, der Kopf an reinzureden.

00:06:54: Im Grunde genommen ist es die Angst, die sich meldet und sagt, ähm ... Aber denk doch mal!

00:07:01: Es ist ja du hast ein nettes Team, du hast hier Freiheiten, du hasst dir vielleicht auch schon Gehalt erarbeitet usw.

00:07:08: Und sofort Yes!

00:07:10: Ich verstehe das super!

00:07:12: Gut, ich war ja auch in einer sehr komoden Situation.

00:07:17: Die Sprachenschule lief hervorragend – Ich hatte überhaupt gar keine finanziellen Sorgen!

00:07:22: Es war eigentlich alles tutti.

00:07:26: Aber innerlich wusste ich es geht nicht mehr und das zu überhören führt immer dazu dass wir uns irgendwann ausgebrannt erschöpft fühlen, wir drehen uns im Kreis.

00:07:39: Wir bleiben da und gehen nicht weiter und geben diesem Bauchgefühl keinen Raum mehr, machen es immer klein mit unserem rationalen Teil in uns.

00:07:54: Und das finde ich super wichtig, dass überhaupt erstmal wahrzunehmen was sagt ihr dein Bauch-Gefühl?

00:08:01: Ist es, dass es dir sagt Ich kann da eigentlich nicht mehr bleiben?

00:08:06: Egal was ich mache, es wird schwierig werden.

00:08:10: Ich will das nicht mehr.

00:08:12: oder ist es dass der Bauch sagt ja wenn ich ganz ehrlich bin finde ich das eigentlich gar nicht so schlecht.

00:08:19: aber mein Chef meine Chefin die eine Kollegin ich weiß nicht was Die Aufgabe XY oder ich werde nicht so gut bezahlt oder oder beiden Fällen, was ich gesagt habe hat sich am Ende der Verstand eingeschaltet.

00:08:41: Das ist auch normal.

00:08:41: unser Bauchgefühl ist viel schneller und da würde ich dir mal sehr raten dich dazu einladen mal hinzuhören.

00:08:50: Was sagt ihr denn deinem Bauch gefühlt bevor sich der Verstand einschaltet?

00:08:54: Und was du mal machen kannst ist wenn du da nicht so einen guten Kontakt zu hast schmass mal eine Münze wirft meine Münze in die Luft und sagt, okay Kopf ist gehen, Zahl ist bleiben.

00:09:07: Und dann schauen wir mal was daraus kommt?

00:09:09: Und meistens meldet sich da unser Bauchgefühl mit so Ah Mist oder Aja super!

00:09:16: Das ist das Bauch-Gefühl.

00:09:18: Das Bauch gefühlt sagt der nur Stopp oder Go.

00:09:21: Der Verstand hat die Begründung.

00:09:24: Der sagt ja warum etwas nicht geht oder warum etwas geht und er begründet halt.

00:09:30: Das ist ein Riesenunterschied.

00:09:33: Alle Menschen, die ihr Bauchgefühl unterdrücken, kriegen irgendwann körperliche Probleme ... Schöpfung, Schlafprobleme, irgendwelche Schwierigkeiten, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Bauchschmerz, whatever, Tinnitus ganz oft so.

00:09:56: Und das sind die Dinge... die wir dann sozusagen unterdrücken und wo wir den Bauchgefühl keinen Raum geben.

00:10:04: Und das ist das Erste, was ich dir hier mal mitgeben möchte.

00:10:07: Achte auf dein Bauch-Gefühl!

00:10:09: Achte darauf, was sagt ihr deinen Bauch?

00:10:12: Und dann nimm das ernst weil wenn du das nicht tust und immer wieder den Verstand reinholst und immer gesagt, es geht nicht weils, das macht keinen Sinn

00:10:24: usw.,

00:10:25: dann führt das dazu Dass du unglücklich bist und dass du jahrelang aushältst unter Umständen.

00:10:33: Manche Monate, manche Jahre, manchige halbes Leben oder ihr ganzes Leben... Und unglücklich sind!

00:10:40: Das kann nicht dein Wunsch sein.

00:10:43: Es kann nicht deinen Wunscht sein in einem Job zu bleiben, indem du unglücklich bist.

00:10:49: Das ist erstmal das Erste was ich dir mitgeben möchte.

00:10:52: Achte auf dein Bauchgefühl, nimm das Bauch-Gefühl ernst.

00:10:55: für mich war am diesen Zeitpunkt klar Es muss sich was ändern.

00:10:59: Es hat sich nicht sofort etwas geändert, ich musste das vorbereiten.

00:11:02: Das war ja nichts wo ich gesagt habe ok zack raus und morgen bin ich Coach.

00:11:08: Ich durfte das Ganze natürlich vorbereiten, ich hab Ausbildung gemacht usw.

00:11:12: Und so weiter und so fort.

00:11:13: es ging nicht von jetzt auf gleich aber ich habe diesen Moment sehr stark wahrgenommen und ich habe ab diesem Moment darauf hingearbeitet dass sich etwas verändert.

00:11:28: Schau auf dein Bauchgefühl, sagt es ja oder sagt es nein.

00:11:32: Mehr sagt dein Bauchtgefühl nicht.

00:11:34: Es sagt nicht a-bababababa das ist der Verstand diese ganzen Gründe und so weiter.

00:11:39: Das plappert dir deinen Verstand dann da rein.

00:11:41: Und der Verstand ist ganz oft auch die Angst.

00:11:45: Hör da mal hin.

00:11:46: Manchmal macht das total Sinn, was uns der Verstand erklärt aber ganz oft sind es auch Ängste die dann plötzlich mit rein spielen.

00:11:54: Ja das geht nicht weil ... hatten wir diese Woche gerade im Mentoring?

00:11:59: Was ist wenn ich danach nie wieder ein Anstellungsverhältnis bekomme?

00:12:02: Was is' wenn die Leute mich nicht wollen, weil ich da eine Lücke habe?

00:12:07: Was sollen die anderen dazu sagen?

00:12:09: Was sagt mein Freund, mein Partner, meine Partnerin.

00:12:12: Was sagen meine Eltern?

00:12:14: ganz wichtig?

00:12:15: Ja was sollen die Anderen von mir denken wenn ich kündige ja und das sind ganz oft und ich sage nicht dass du es tun sollst.

00:12:23: Das ist überhaupt nicht das was ich dir hier mitgeben möchte hatte ich ja letztens auch schon mal in der Podcastfolge gesagt sondern es geht eher darum das überhaupt erstmal zu zu registrieren.

00:12:34: hey da spricht die Angst in mir Und die Angst ist erst mal gut, weil sie will dich ja vor etwas schützen.

00:12:43: Die will ja ... Das es dir gut geht letztendlich!

00:12:46: Was dann aber wichtig ist diesen Part auch anzuschauen und zu gucken okay wie kann ich denn die Angst?

00:12:53: Wie kann nicht das was dahinter steht als positive Absicht?

00:12:57: Nämlich diesen Schutz... trotzdem fürsorgen, dass es mir gut geht.

00:13:04: Dass ich hinterher sehr wahrscheinlich wieder eine neue Anstellung für.

00:13:07: wie kann ich dafür sorgen?

00:13:08: Das ist mir in dieser Zeit dann auch gut geht und so weiter das du mit der Angst ins Gespräch kommst und sie nicht einfach so oh Gott oh Gott und dann schnell wieder woanders hin gucken.

00:13:19: was machen die meisten?

00:13:21: dem meisten gucken sich das nicht an und angst wird kleiner wenn wir uns anschauen und größer werden wir weggucken.

00:13:31: Ja, ist ganz oft so!

00:13:34: Also ich gebe dir ein paar Fragen mit die den Verstand auch gerne mit ins Spiel bringen und wo du mal dich selber fragen kannst was geht dir dazu durch den Kopf?

00:13:48: Okay bist du bereit vielleicht nimmst du dir auf etwas zu schreiben und beantwortest das mal schriftlich für dich und hält es einfach an wenn du merkst oder brauche ich ein bisschen länger für?

00:14:00: Okay, erste Reflektionsfrage.

00:14:02: Die erste Reflexionsfrage geht in Richtung Aufgaben und da ist immer die Frage du bist unglücklich?

00:14:08: Ist es die Aufgabe an sich?

00:14:14: Sind das Aufgaben, die du nicht gerne tust und wenn ja kannst du daran etwas verändern?

00:14:23: Wenn du mal ein Jahr weiter guckst und du machst das gleichen Aufgaben.

00:14:29: Wie fühlt sich das an?

00:14:30: Bist du dann immer noch sehr unglücklich, macht dich das nervös?

00:14:37: oder ist das was wo du sagst naja vielleicht kann ich hier und da auch ein bisschen etwas dran verändern.

00:14:42: Oder vielleicht kann mich auch meine Sicht auf die Wahl, meine Sichtweise ein wenig verändern auf diese Dinge.

00:14:50: Okay nächste Frage zum Thema Führung oder auch zum Thema Team Ist es deine Umgebung, also deine soziale Umgebungen?

00:14:59: Ist das die Führungskraft?

00:15:02: Sind das einzelne Teammitglieder?

00:15:05: Ist dass das gesamte Gefüge und lässt sich da was in einem offenen Gespräch vielleicht klären.

00:15:13: Ist da etwas machbar?

00:15:16: Liegt da etwas in deiner Kontrolle?

00:15:18: Hast du's überhaupt schon mal probiert?

00:15:20: ganz oft ist es so Menschen sind total unzufrieden aber sprechen das nie an.

00:15:25: Frag dich mal, ist da was dran?

00:15:28: Kannst du vielleicht da etwas ändern?

00:15:31: Nächste Frage zum Unternehmen.

00:15:34: Passen die Werte des Unternehmens zu deinen eigenen?

00:15:38: Geht das?

00:15:39: Matcht es?

00:15:39: Gibt's da Überschneidung oder ist das völlig aneinander vorbei?

00:15:44: Wenn das völlig aeinander vorbeigeht dann rate ich dir wirklich... Guck, dass du dich veränderst.

00:15:50: Weil das wird sich nicht verändern!

00:15:52: Du wirst die Unternehmenswerte nicht verendern und wenn du damit nicht einhergehst, ein ganz einfaches Beispiel ist, wenn es ein Unternehmen ist was keine großen Stücke darauf hält oder dem das nicht wichtig ist, dass den Mitarbeitenden dort gut geht.

00:16:08: gibt es solche Unternehmen?

00:16:11: Und wenn du da ganz anders tippst, wirst du da vermutlich nicht glücklich werden und du wirst es auch nicht ändern.

00:16:17: Und die Frage zum Unternehmen ist natürlich auch immer, gefällt dir das?

00:16:21: Was du da produzierst oder wofür du arbeitest.

00:16:25: Also das Produkt oder die Dienstleistung, das Thema, die Branche – gefällt ihr das eigentlich?

00:16:30: Magst Du

00:16:31: das?!

00:16:32: Daran wirst Du ja auch überhaupt gar nichts verändern!

00:16:34: Ja wenn das so ein Punkt ist würde ich immer sagen Schau dass du dich umorientierst Das wird Dich nicht zufrieden machen.

00:16:44: Wenn Dich das stört such dir was anderes.

00:16:48: Dann nächste Frage zu den Rahmenbedingungen, ganz oft sind es ja auch Rahmenbedingerung.

00:16:53: ist so etwas wie das Gehalt passt nicht, passt nicht mehr die Arbeitszeiten passen nicht.

00:17:00: vielleicht wird das wieder zurückgedreht.

00:17:01: du musst aus dem Homeoffice wieder zurück ins richtige Office.

00:17:07: Da ist natürlich immer die Frage, was genau stört dich da und ist das verhandelbar?

00:17:13: Meistens ist es vorhanden nicht immer.

00:17:15: Aber meistens ist dass verhandlbar.

00:17:18: also was sind da Dinge, die dich an den Rahmenbedingungen stören Und ist da irgendwas machbar für Dich?

00:17:29: Dann auch noch ein wichtiger Punkt Was hast du für Perspektiven wenn Du nach vorne guckst?

00:17:34: ja welche Entwicklungsperspektive gibt es dort?

00:17:38: Gibt es da vielleicht eine andere Rolle, die du einnehmen kannst?

00:17:41: Kannst du dich weiterbilden.

00:17:43: Kannst Du Führung übernehmen?

00:17:46: Kannest du quer wechseln?

00:17:48: Gibt's da irgendwelche Perspektiven im Unternehmen, dass du vielleicht mehr Verantwortung übernimmst oder dich in irgendeiner Form weiterentwickeln kannst?

00:17:57: Für viele ist das auch ein ganz schwieriger Punkt wenn es das nicht gibt was ich super nachvollziehen kann Wenn wir nicht wachsen.

00:18:05: alles man sagt so schön In der Natur geht alles zu Grunde, was nicht wächst und so ist es mit uns Menschen ja auch.

00:18:11: Wenn wir zwanzig Jahre lang immer stumpf dasselbe machen das füllt nicht aus.

00:18:16: Das kann uns nicht ausfüllen.

00:18:18: Wir sind dazu gemacht ums zu entwickeln okay?

00:18:22: Also da auch mal zu fragen ist es so ein Part?

00:18:26: Und ob kannst du daran Was verändern, kannst du das mal ansprechen?

00:18:31: Kannst du das vielleicht sogar auch liebevoll einfordern.

00:18:35: Das ist mir klar dass es keine Forderung ist aber ja schon mit Bestimmtheit auch ansprechen.

00:18:44: und der letzte Reflexionspunkt den ich dir gerne mitgeben möchte manchmal sind wir auch in einer privaten Lebensphase, die extrem schwierig für uns ist.

00:18:56: Und da ist immer die Frage, färbt das vielleicht gerade auf die Arbeit ab?

00:19:01: Beispiel, vielleicht befindest du dich gerade in einer schwierigen Partnerschaft.

00:19:06: Du merkst so, oh, es geht dem Ende zu!

00:19:09: Wir reiben uns nur noch und haben keine Freude mehr miteinander.

00:19:18: diesen Struggle, den du damit hast.

00:19:21: Das sehr wahrscheinlich nimmst Du das mit in den Job rein, färbt das ab!

00:19:27: Ist es der Job selbst, der schwierig ist oder sind das eigentlich andere Lebensbereiche die sich im Job widerspiegeln?

00:19:38: So und wenn Du diese ganzen Fragen dir beantwortet hast, ist natürlich die Frage, ist das eine gute Idee zu gehen?

00:19:46: Bist Du dafür bereit, innerlich auch bereit zu gehen und dich neu aufzustellen.

00:19:54: Ohne dass du sofort alles hinwerfen musst, sodass es das was Angst macht.

00:19:57: Das würde ich dir auch nicht empfehlen nochmal.

00:20:01: Sondern dass du sagst okay Ich merke, ich muss mich raus entwickeln!

00:20:05: Ich merken, das ist kein guter erfüllender Job den ich auf lange Zeit noch weitermachen möchte und deswegen gehe ich das jetzt ganz immer strategisch an.

00:20:17: Ich schaue mir an, was ist der Weg?

00:20:19: Wo will ich hin?

00:20:21: Will ich nur weg von etwas oder habe auch ein gutes?

00:20:25: Hinzu schon?

00:20:27: Hinzu heißt wo will ich eigentlich hin?

00:20:29: Was ist eigentlich das, was mich wirklich erfüllen würde, wo ich wirklich tolle Aufgaben hätte?

00:20:34: Welches Umfeld bräuchte Rollen werde ich dann tätig, in welchen Unternehmen werde ich tätig?

00:20:42: Mit welchen Rahmenbedingungen würde ich arbeiten und so weiter.

00:20:45: Also dieses Hinzu mal zu definieren.

00:20:50: Weil sonst andere ist es immer eine Fluchtmotivation.

00:20:53: Wir wollen weg von dem was nicht mehr gut ist, das auch normal erstmal ist aber es braucht ein starkes Hinzu im besten Fall wo wir darauf zulaufen können ja wo's so ne Anziehung gibt So dass wir nicht nur aus Verzweiflung raus wollen, flüchten wollen sondern zu etwas viel besseren und aufmachen wollen.

00:21:16: Das ist ein ganz wichtiger Punkt auch.

00:21:18: Und wenn ich das jetzt nochmal zusammenfasse möchte für dich dann möchte ich dir sagen nimm das Bauchgefühl ernst.

00:21:29: Nimm das wirklich ernst schiebt es nicht beiseite!

00:21:32: Da, also es ist sowieso immer da.

00:21:37: Die Frage ist immer nimmst du es wahr?

00:21:40: Das hatten wir auch gerade in der Gruppe, klar und entschieden, hatten wir ein Themenabend.

00:21:46: Und ja, da gibt es dann Teilnehmerinnen die sich schwer tun damit ihre Koppersignale, das Bauchgefühl eben wahrzunehmen.

00:21:57: Das Bauchgefühl zeigt sich über Körpersignale.

00:22:00: Und das, was ich dir vorhin beschrieben habe – diesen Moment mit der Cola in dem Restaurant!

00:22:04: Das war ein ganz starkes Körpersignal.

00:22:06: Mir war klar….

00:22:08: Ich muss da raus.

00:22:09: Es gab keinen Weil-Weil-Weile.

00:22:11: Es waren es reine Bauchsignal-, Bauch-Gefühle, was sich dargezeigt hat und das darfst du ernst nehmen.

00:22:17: Wenn du das nicht tust, wirst niemals zufrieden werden.

00:22:21: Es zeigt sich immer und immer wieder, das zeigt sich in deinen ganzen Schleifen, indem du unglücklich bist.

00:22:28: Und gleichzeitig schiebt den Verstand nicht weg, prüft dagegen kannst du noch was verändern in deinem Job oder ist es nicht mehr machbar?

00:22:39: Dann werge ab!

00:22:41: ohne dass du da in weiteren Schleifen drinfach hast.

00:22:44: Sondern dann darf es eben auch, wenn du merkst okay ist geht nicht mehr.

00:22:48: Dann darf es auch eine mutige Entscheidung geben zu sagen Okay jetzt merke ich Es geht nicht mir.

00:22:55: Jetzt gehe ich das Thema strategisch an.

00:22:59: Ich schaue mir an wo ich stehe Was die Pain Points gerade sind.

00:23:04: Ich analysiere das Und dann fange ich an mich selber besser zu verstehen.

00:23:09: Ich fange an zu verstehen, was tut mir gut.

00:23:14: Was sind die Dinge, die ich gerne mag?

00:23:16: Was sind Tätigkeiten, die dich gerne ausübe?

00:23:19: Was ist meine Stärken und meine Fähigkeiten?

00:23:22: Was möchte ich weiterhin nutzen und einbringen damit ich eben auch erfüllt arbeiten kann?

00:23:28: Wir arbeiten immer dann auch erfüllt unter anderem dann erfüllt wenn wir unsere Stärkungen nutzen können.

00:23:35: Kannst du das vielleicht in deinem jetzigen Job gar nicht einsetzen?

00:23:38: Und wenn du das alles gemacht hast, dann geht es los nach vorne und dann zu gucken was passt jetzt dazu?

00:23:47: Wenn du dabei Unterstützung haben möchtest.

00:23:50: Wenn du rausfinden möchtes so wer bist du eigentlich?

00:23:54: Was willst Du eigentlich?

00:23:58: Welche Arbeitgeber passen dazu?

00:24:00: Dann melde Dich super gern!

00:24:02: Wir bieten ein kostenloses unverbittliches Strategiegespräch an.

00:24:08: Zwingen niemandem bei uns zu kaufen.

00:24:11: Absolut gar nicht, machen wir nicht!

00:24:13: Wir bieten an Klarheit zu bekommen.

00:24:16: Macht das jetzt Sinn?

00:24:17: Ist es der nächste Step?

00:24:19: Ist eine gute Idee sich dabei begleiten zu lassen.

00:24:21: für viele ist es das weil eben diese Struktur fehlt.

00:24:26: für viele Es fehlt vor allen Dingen auch ein Sparring nämlich über die Ängste hinwegzukommen.

00:24:32: Das sind für die meisten die ganzen inneren Themen die schwierigen Themen Und dabei dann strukturiert eine Begleitung zu haben, ist für viele einfach ein echter Game-Changer.

00:24:43: Also ich lade dich herzlich ein in das kostenlose Strategiegespräch zu kommen!

00:24:49: Den Link findest du direkt hier unten in den Shownotes – ich freue mich dort Dich zusehen und jetzt wünsche ich Dir noch ne ganz wundervolle neue Woche im Job.

00:25:00: Bis nächsten Sonntag alles Liebe, tschau tchau Deine Anja.

Über diesen Podcast

Bist du Fach- oder Führungskraft und unzufrieden im Job?
Ich zeige dir, wie du montags wieder gerne aufstehst - mit einer beruflichen Neuorientierung oder durch Job Crafting im aktuellen Job.

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+ Jobwechsel | Berufliche Neuorientierung | Beruflicher Neuanfang | Traumjob finden | Karriere Entwicklung
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Von und mit Anja Worm - Coach, Mentorin, Unternehmerin, Autorin und Montagsgerneaufsteherin

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